Die Schweiz muss zurück in die Zukunft.

Seit 2026 müssen Brustveränderungen in der Schweiz wieder vermehrt operativ abgeklärt werden statt schonend und minimalinvasiv mit Hilfe der Vakuumbiopsie.
Hilf mit, damit die moderne, schonende und Patientinnen-freundliche Brustkrebsdiagnostik erhalten bleibt.

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In der Schweiz werden Brustveränderungen wieder operativ statt schonend abgeklärt.

Seit 2026 wird die schonende, minimalinvasive Brustkrebsabklärung mittels Vakuumbiopsie nicht mehr wirtschaftlich tragbar vergütet. Damit erfolgen Abklärungen wieder operativ. Für Frauen bedeutet das vermeidbare Operationen mit Narkose, längere Genesung, zusätzliche Angst und eine sichtbare Narbe.

Mehr erfahren

Die Daten belegen: Der Rückschritt für die Brustabklärung ist real.

95%

Nahezu 100 % der gutartigen Veränderungen, die bislang mittels Vakuumbiopsie entfernt wurden, werden ab 2026 wieder operativ behandelt.

70%

Ein großer Teil der Operationen, die künftig zur Diagnostik durchgeführt werden, wären vermeidbar.

Die auf dieser Seite dargestellten Zahlen stammen aus der MIBB-Datenbank. Sie dienen ausschließlich zur Information und basieren auf den aktuell verfügbaren Daten. Bitte beachten Sie, dass diese Angaben nicht als verbindliche Marktanalyse oder Prognose zu verstehen sind und sich aufgrund neuer Erkenntnisse oder Entwicklungen ändern können.

Die Forderung der Kampagne: Schonende, minimalinvasive Brustabklärung in der Schweiz erhalten.

Jeden Tag stehen Frauen in der Schweiz vor einem Moment, der ihr Leben verändert: Sie ertasten eine Veränderung in ihrer Brust, oder es zeigt sich eine Auffälligkeit im Bild. Was sie in dieser Situation brauchen, ist eine schnelle, sichere und schonende Abklärung – eine Abklärung, die Angst nimmt statt zusätzliche Belastung schafft.

Über viele Jahre hat die minimalinvasive Brustabklärung, insbesondere die Vakuumbiopsie, genau das ermöglicht. Sie ist sicher, zuverlässig, medizinisch anerkannt und für Patientinnen deutlich weniger belastend als ein operativer Eingriff.

Gesamte Forderung lesen

Die Initiatoren der Kampagne

PD Dr. med. Nadja Mamisch-Saupe
Co-Präsidentin MIBB (Arbeitsgruppe minimalinvasive Brustbiopsie)

Prof. Dr. med. Zsuzsanna Varga
Präsidentin SGS (Schweizerische Gesellschaft für Senologie)

Viele Stimmen mit einer klaren Botschaft.

Breast. Forward.

Die Vakuumbiopsie hilft uns bei unklaren Befunden Klarheit zu bringen. Es ist eine zielgerichtete, genaue Diagnostik, die so in der Schweiz nicht fehlen darf.

Dr. med. Karin Tomic

Fachärztin für Gynäkologie

Breast. Forward.

Fortschritt statt Rückschritt – für sanfte Brustdiagnostik. Vakuumbiopsie: schonend, präzise, zeitgemäss.

Dr. Teresa Wenz

MD Oberärztin Radiologie

Breast. Forward.

Wir fordern eine adäquate Vergütung für moderne, minimalinvasive Abklärungsverfahren und langfristigen Zugang zu moderner Brustdiagnostik.

Dr. med. Bianka. Freiwald

Fachärztin für Radiologie und Radioonkologie

Breast. Forward.

Die Vakuumbiopsie der Brust ist medizinischer Standard, nicht Luxus.

Prof. Dr. med. Cäcilia Reiner

Fachärztin für Radiologie

Breast. Forward.

Moderne Diagnostik verdient moderne Tarife – die vakuum-assistierte Biopsie inklusive Innovation retten und Patientinnen schützen.

Prof. Dr. med. Verena Obmann

Assoziierte Professorin Radiologie

Breast. Forward.

Minimalinvasiv, kürzere Wartezeiten, keine Narben, weniger lang Angst haben, erhöhte Lebensqualität für Patientinnen.

Dr. med. Roswitha Kremser

Fachärztin für Radiologie

Breast. Forward.

Weil sinnvolle ambulante Medizin fair vergütet werden muss.

Nikolaus Stühlinger

Business Unit Director PI, BDI GSA

Breast. Forward.

Ambulante Innovation braucht faire Rahmenbedingungen.

Susanne Hubert

Country Business Leader BDI GSA

Breast. Forward.

Eine Kampagne, die verbindet – eine gemeinsame Stimme aus Medizin, Advocacy, Politik und Gesellschaft. Denn jede Frau in der Schweiz verdient eine sichere und schonende Brustdiagnostik. #StrongerTogether

Sabrina Ehler

Market Development Manager Oncology GSA

Breast. Forward.

Reformen sind wichtig – Nachjustieren gehört dazu.

Martin Gautsch

Field Market Access Manager GSA

Breast. Forward.

Jede Frau sollte die Möglichkeit haben, unklare Veränderung in der Brust schonend, unkompliziert und ohne grosse Narbe abklären zu lassen.

Prof. Andreas Boss

Chefarzt Radiologie und Nuklearmedizin GZO Spital Wetzikon

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Breast. Forward.

FMCH reicht Beschwerde gegen nicht sachgerechte ambulante Pauschalen beim BVGer ein

Der Schweizer Gesundheitssystems wird derzeit geprüft, wie ambulante medizinische Leistungen künftig vergütet werden. Entscheidungen, die auf dem Papier technisch wirken, beeinflussen in der Praxis, welche Untersuchungen für Frauen verfügbar bleiben – und unter welchen Bedingungen.

9 min Lesezeit

Aktivitäten

Breast. Forward.

Unser Launchevent am 15.01 in Zürich

"Switzerland must go back to the future.“ Dieser Satz stand über der Einladung zum Launch von Breast.Forward am 15. Januar 2026 in Zürich. Er beschreibt präzise, worum es an diesem Abend ging: um die Frage, ob eine aktuelle Reform im ambulanten Bereich unbeabsichtigte Folgen haben könnte und ob bewährte, schonende Diagnostik dadurch unter Druck gerät.

2 min Lesezeit

FAQ

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