Breast. Forward.

Unser Launchevent am 15.01 in Zürich

Switzerland must go back to the future.“Dieser Satz stand über der Einladung zum Launch von Breast.Forward am 15. Januar 2026 in Zürich. Er beschreibt präzise, worum es an diesem Abend ging: um die Frage, ob eine aktuelle Reform im ambulanten Bereich unbeabsichtigte Folgen haben könnte und ob bewährte, schonende Diagnostik dadurch unter Druck gerät.

Warum dieses Event?
Seit 2026 wird die minimalinvasive Brustdiagnostik – konkret: die Vakuum-Biopsie – nicht mehr wirtschaftlich tragfähig vergütet. Das heißt für viele Frauen:

•   Statt einer schonenden, präzisen Abklärung folgt wieder eine Operation mit Narkose.

•   Mehr Belastung statt weniger.

•   Mehr Angst, mehr Narben, mehr Aufwand


Die Stimmen des Abends

Expertinnen aus Radiologie und Gynäkologie erklärten, warum die Vakuum-Biopsie klinisch einen Unterschied macht – nicht nur statistisch, sondern für jede einzelne Patientin.

Betroffene Frauen teilten ihre Geschichten: Wie eine sichere Diagnose ihr Leben verändert hat – und was es bedeuten kann, wenn dieser Zugang plötzlich verschwindet.

Fachpersonen im Dialog mit Entscheidungsträgern brachten auf den Punkt: Die Reform muss korrigiert werden, bevor sie zu Versorgungsengpässen führt.

Was der Abend ausgelöst hat

Der 15. Januar war kein Endpunkt. Er war der Beginn eines Dialogs. Gespräche wurden angestoßen, Perspektiven geteilt, Fragen formuliert. Breast.Forward versteht sich dabei als Plattform: für Einordnung, für Transparenz, für einen sachlichen Blick auf Entwicklungen, die Frauen betreffen können – oft, bevor sie sichtbar werden.

Wie es weitergeht

In den kommenden Monaten wird Breast.Forward diese Themen weiter aufgreifen, Hintergründe einordnen und Entwicklungen begleiten. Immer mit dem Anspruch, verständlich zu bleiben und die Perspektive der Frauen mitzudenken.

Denn was heute entschieden wird, wirkt oft erst morgen. Und genau deshalb lohnt es sich, heute hinzuschauen.